Eine Subdomain ist Teil eines Domainnamens. Sie ist erkennbar an dem Domainnamen mit einem davor stehenden Teil. Dieser wird normalerweise durch einen Punkt getrennt. Zum Beispiel: helpdesk.digitalnewsgroup.com. Die Domain ist ‘Digitalnewsgroup’ und ‘helpdesk’ macht sie zu einer Subdomain. Meistens wird eine Subdomain von Unternehmen oder Einzelpersonen verwendet, die ihren Domainnamen behalten und noch etwas hinzufügen möchten, ohne dabei eine komplett neue Domain erwerben zu müssen. Die Domain spielt dabei eine verstärkende Rolle. Aber was ist eine Subdomain nun eigentlich genau? Wie erstellt man sie? Und was sind die Vorteile einer Subdomain?
Ein Subdomain ist also eigentlich ein kleineres ‘Stück’ eines großen Domainnamens. Oft wird es verwendet, um etwas zu einer bestehenden Domain hinzuzufügen. Zum Beispiel zum Hosten eines separaten Hilfeanbietersystems über das Subdomain. Ein Subdomain kann grundsätzlich von allen Webmastern hinzugefügt werden. Außerdem können Sie problemlos unbegrenzt Subdomains hinzufügen. Es liegt also an Ihnen, wie viele Subdomains Ihr großer Domainname hat und wie genau Sie dies aufbauen.
Bei vielen Programmen können Sie relativ einfach eine Subdomäne hinzufügen. Funktioniert das nicht? Wenden Sie sich dann an den Helpdesk Ihres Hosts. Grundsätzlich sollte jeder in der Lage sein, problemlos und uneingeschränkt verschiedene Domänennamen zu erstellen.
Aber warum sollten Sie eine Subdomain erstellen? Oder vielleicht sogar mehrere? Was sind die Vorteile davon? Wir listen sie auf:
Aber warum sollten Sie eine Subdomain erstellen? Oder vielleicht sogar mehrere? Was sind die Vorteile davon? Wir listen sie auf:
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